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Sonntag, 7. September 2008

Energiesparlampen statt Glühlampen – bis zu 80% weniger Energiekosten

Energiesparlampen sind teurer in der Anschaffung. Doch die Investitionen rechnen sich.
Die Leuchten verbrauchen nicht nur bis zu 80% weniger Strom, sind haben zudem eine 10-15 Mal längere Lebensdauer als Glühlampen.
Die Lichtausbeute ist bei den Energiesparlampen zudem ca. 5 Mal besser.
Wenn man bedenkt, dass im Bundesdurchschnitt ca. 10% der jährlichen Energiekosten in privaten Haushalten durch die Beleuchtung entstehen, erkennt man das Einsparpotential durch die Verwendung von Energiesparlampen im Haushalt.

Wegen der schlechten Energieeffizienz plant sogar die EU-Kommission, Glühbirnen ab Frühjahr 2009 aus den Haushalten zu verbannen.

Doch Energiesparlampen haben auch einen kleinen Nachteil. Die Leuchten enthalten Quecksilber. Im Gegensatz zu den Glühbirnen können die Leuchten somit nicht über den Hausmüll entsorgt werden, sie sind Sondermüll.

Donnerstag, 4. September 2008

Energiekosten senken mit neuem Kühlschrank

Alte Kühlgeräte benötigen teilweise sehr viel Energie. Die Geräte sind meist 24 Stunden und 365 Tage im Jahr ununterbrochen im Einsatz.
Neue Kühlschränke der Effizienzklasse A++ benötigen oftmals weniger als die Hälfte an Energie und so lassen sich Energiekosten sparen. Darauf weist aktuell auch der Bund für Umwelt und Naturschutz hin.
Die Investitionskosten für einen neuen Kühlschrank amortisieren sich durch die Einsparungen ofmals schon nach wenigen Jahren.
Die Wahl des neuen Gerätes sollte auf die Bedürfnisse abgestimmt und nicht zu groß gewählt werden. Ferner sollte der Aufstellungsort nicht in unmittelbarer Nähe von Geräten, die Wärme austrahlen, sein.
Die Lüftungsgitter und der Wärmetauscher vom Kühlschrank sollte man zudem in regelmäßigen Abständen vom Staub befreien.

Montag, 1. September 2008

Energiekosten senken

Wer Energie spart schont nicht nur die Umwelt, sondern auch seinen Geldbeutel.
Um den Energieverbrauch eines Gebäudes zu senken, bedarf es keiner ausgefeilten Tüftelei, sondern es reicht den Stand der Technik hinsichtlich Dämmung und Heizung zu verwenden. Solche Maßnahmen sind allerdings nicht gerade kostengünstig. Rechnen sich aber meist auf längere Zeiträume betrachtet. Geringe finanzielle Unterstützung erhält man sogar vom Staat.
Die Kosten für Heizöl sind gegenüber dem Zeitraum von einem Jahr um ca. 60 Prozent gestiegen. Eine volle Tankfüllung im August 2008 kostet für einen Einfamilienhaushalt bei einem Fassungsvermögen von 5000 Liter ca. 4500 Euro.
Und die Tendenzen weisen auf eine weitere Steigung der Energiekosten hin.
Sparen kann man nur durch Senkung des Verbrauchs.
Ein erhöhter Dämmstandard und der Einbau von neuern Fenstern kann bei einem älteren Gebäude den Verbrauch deutlich senken.
Zusätzlich gibt es verschiedene neue Heizsysteme, welche sehr viel weniger Energie benötigen als ältere Heizungen.
In diesem neuen Blog möchte ich hilfreiche Tipps und Informationen zu den Themen: Haus, Bau und Energie geben .