Vor 130 begann der Siegeszug der Glühbirne, als Thomas Alva Edison zum ersten Mal einen Draht mit elektrischem Strom zum Leuchten brachte.
Und nun ist Schluss damit! Heute beschloss ein Ausschuss in Brüssel den sukzessiven Ausstieg der stromfressenden Leuchten.
Ab 01.09.2009 werden keine 100 Watt-Birnen mehr zum Verkauf stehen.
Ab 01.09.2010 folgen die 75 Watt-Birnen und ab 01.o9.2012 müssen die letzten Glühbirnen gänzlich die Verkaufsregale verlassen.
Damit wird die Bevölkerung quasi zum Energisparen gezwungen, denn Energiesparlampen benötigen wesentlich weniger Energie. Trotz der höheren Anschaffungskosten rechnet sich das schon lange. Einen entscheidenden Nachteil haben jedoch Energieparlampen. Sie dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Eine umweltgerechte Entsorgung muss erfolgen.
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Montag, 8. Dezember 2008
Sonntag, 7. September 2008
Energiesparlampen statt Glühlampen – bis zu 80% weniger Energiekosten
Energiesparlampen sind teurer in der Anschaffung. Doch die Investitionen rechnen sich.
Die Leuchten verbrauchen nicht nur bis zu 80% weniger Strom, sind haben zudem eine 10-15 Mal längere Lebensdauer als Glühlampen.
Die Lichtausbeute ist bei den Energiesparlampen zudem ca. 5 Mal besser.
Wenn man bedenkt, dass im Bundesdurchschnitt ca. 10% der jährlichen Energiekosten in privaten Haushalten durch die Beleuchtung entstehen, erkennt man das Einsparpotential durch die Verwendung von Energiesparlampen im Haushalt.
Wegen der schlechten Energieeffizienz plant sogar die EU-Kommission, Glühbirnen ab Frühjahr 2009 aus den Haushalten zu verbannen.
Doch Energiesparlampen haben auch einen kleinen Nachteil. Die Leuchten enthalten Quecksilber. Im Gegensatz zu den Glühbirnen können die Leuchten somit nicht über den Hausmüll entsorgt werden, sie sind Sondermüll.
Die Leuchten verbrauchen nicht nur bis zu 80% weniger Strom, sind haben zudem eine 10-15 Mal längere Lebensdauer als Glühlampen.
Die Lichtausbeute ist bei den Energiesparlampen zudem ca. 5 Mal besser.
Wenn man bedenkt, dass im Bundesdurchschnitt ca. 10% der jährlichen Energiekosten in privaten Haushalten durch die Beleuchtung entstehen, erkennt man das Einsparpotential durch die Verwendung von Energiesparlampen im Haushalt.
Wegen der schlechten Energieeffizienz plant sogar die EU-Kommission, Glühbirnen ab Frühjahr 2009 aus den Haushalten zu verbannen.
Doch Energiesparlampen haben auch einen kleinen Nachteil. Die Leuchten enthalten Quecksilber. Im Gegensatz zu den Glühbirnen können die Leuchten somit nicht über den Hausmüll entsorgt werden, sie sind Sondermüll.
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