Mittwoch, 15. Oktober 2008

Lieferengpass bei Heizöl

Der gesunkene Ölpreis hat nun dazu geführt, dass die Lieferung von Heizöl besonders in Ballungsgebieten und größeren Städten nun bis zu 6 Wochen dauert.
Der Literpreis bezieht sich auf das Bestelldatum.
Das sollte man bedenken und so bietet es sich nach wie vor an, Heizöl jetzt noch zu bestellen.
Selbstverständlich kann der Rohölpreis und somit der Heizölpreis auf Grund der drohenden Rezession noch weiter nach unten gehen. Doch Wissen tut das keiner.

Noch immer werden in Deutschland knapp 40% des Primärenegrieverbrauchs durch Mineröl gedeckt. Jedoch sind regenerative Energien weiterhin stark im Kommen.
Das Heizen mit Brennholz, Holzpellets oder Hackschnitzel wird beliebter.
Aber auch diese Brennstoffe sind den natürlichen Marktschwankungen ausgesetzt.

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Heizölpreis sinkt

Der Preis für Heizöl sinkt derzeit wieder.
Grund ist die Finanzkrise, die Angst vor einer wirtschaflichen Rezession auslöst.
Somit sinkt auch die Nachfrage nach Öl. Der Ölpreis hat heute sogar den Jahrestiefstand von unter 90 Dollar pro Barrel erreicht.
Deshalb sinkt auch der Preis von Heizöl und es kann zu längeren Lieferzeiten kommen, da nun besonders viele Menschen sich für den Winter rüsten.
Wie sich der Ölpreis in den nächsten Wochen verhält, kann sicherlich niemand genau wissen. In der Vergangenheit hat sich oft gezeigt, dass Vermutungen stark daneben liegen können.

Dienstag, 7. Oktober 2008

Rauchmelder - Batterie ständig leer

Vor 2 Jahren habe ich auf Anraten eines Bekannten 2 Rauchmelder angeschafft.
Mir wurde damals erklärt, dass die Anschaffung eines solchen Gerätes nur wenige Euro kostet.
Der Nutzen im Brandfall aber unbezahlbar sein kann.
Dem stimme ich vollstens zu.
Nur habe ich bei der Anschaffung nicht gewusst, dass jedes Jahr die 9-Volt-Batterie leer ist und ausgetauscht werden muss.
Jedoch was mich am meisten ärgert. Der Rauchmelder piepst kurz vor der vollständigen Entladung der Batterie unaufhörlich.
So geschehen am vergangenen Wochenende. Vor einem Jahr piepste der Rauchmelder sogar mitten in der Nacht. Damals noch in kurzen Abständen. Doch am Wochenende am Stück eine greller Ton.
Feuer hab ich allerdings nicht entdeckt und geraucht habe ich unter dem Melder auch nicht.
Was wenn ich nicht zu Hause gewesen wäre?
Vermutlich hätten die Nachbarn die Feuerwehr gerufen.

Dienstag, 23. September 2008

Energieeffizienzklasse - Energielabel veraltet?

Das Energielabel ist eine von der EU eingeführte Skala, um beim Kauf die Entscheidung für Elektronikgeräte mit wenigerem Energieverbrauch zu fördern bzw. positiv zu beeinflussen. Die Energieeffizienzklasse beschreibt auf einer Skala von G (hoher Verbrauch) bis A (niedrigerer Verbrauch) die Einordung des gekennzeichneten Gerätes in eine Klasse anhand des Energieverbrauches.
Die Einführung des Labels liegt schon ein paar Jahre zurück. Genauer gesagt im Jahr 1994 wurden die ersten Elektrogeräte mit diesem Label ausgezeichnet.
Seit 1998 ist die Auszeichnung für verschiedene Geräte sogar Pflicht.
Doch die Entwicklung von energiesparender Technik schreitet voran und aus diesem Grund sollten die Anforderungen der einzelnen Klassen überdacht werden, um den Herstellbetrieben neue Anreize für weiter fortschrittliche Technik zu geben.
Im Jahr 2003 wurden die Klassen A+ und A++, welche für besonders sparsam im Verbrauch steht, eingeführt. Jedoch ist den meisten Kunden
der Unterschied zwischen A und A++ kaum geläufig.
Viele, die momentan ein Gerät der Klasse A erwerben, denken, dass sie ein besonders sparsames Gerät gekauft haben.

(Foto-Quelle: wikipedia.de)

Sonntag, 7. September 2008

Energiesparlampen statt Glühlampen – bis zu 80% weniger Energiekosten

Energiesparlampen sind teurer in der Anschaffung. Doch die Investitionen rechnen sich.
Die Leuchten verbrauchen nicht nur bis zu 80% weniger Strom, sind haben zudem eine 10-15 Mal längere Lebensdauer als Glühlampen.
Die Lichtausbeute ist bei den Energiesparlampen zudem ca. 5 Mal besser.
Wenn man bedenkt, dass im Bundesdurchschnitt ca. 10% der jährlichen Energiekosten in privaten Haushalten durch die Beleuchtung entstehen, erkennt man das Einsparpotential durch die Verwendung von Energiesparlampen im Haushalt.

Wegen der schlechten Energieeffizienz plant sogar die EU-Kommission, Glühbirnen ab Frühjahr 2009 aus den Haushalten zu verbannen.

Doch Energiesparlampen haben auch einen kleinen Nachteil. Die Leuchten enthalten Quecksilber. Im Gegensatz zu den Glühbirnen können die Leuchten somit nicht über den Hausmüll entsorgt werden, sie sind Sondermüll.

Donnerstag, 4. September 2008

Energiekosten senken mit neuem Kühlschrank

Alte Kühlgeräte benötigen teilweise sehr viel Energie. Die Geräte sind meist 24 Stunden und 365 Tage im Jahr ununterbrochen im Einsatz.
Neue Kühlschränke der Effizienzklasse A++ benötigen oftmals weniger als die Hälfte an Energie und so lassen sich Energiekosten sparen. Darauf weist aktuell auch der Bund für Umwelt und Naturschutz hin.
Die Investitionskosten für einen neuen Kühlschrank amortisieren sich durch die Einsparungen ofmals schon nach wenigen Jahren.
Die Wahl des neuen Gerätes sollte auf die Bedürfnisse abgestimmt und nicht zu groß gewählt werden. Ferner sollte der Aufstellungsort nicht in unmittelbarer Nähe von Geräten, die Wärme austrahlen, sein.
Die Lüftungsgitter und der Wärmetauscher vom Kühlschrank sollte man zudem in regelmäßigen Abständen vom Staub befreien.

Mittwoch, 3. September 2008

Heizöl im Sommer kaufen - preiswerter als im Winter?

So hieß es vor ein paar Jahren noch und das traf in der Tat auch zu. Doch die Zeiten haben sich längst geändert. Vor ein paar Jahren als der Ölpreis noch nahzu konstant war und im Sommer die Nachfrage nach Heizöl geringer war als im Winter befürchteten die Händler ein Sommerloch und gaben Preisabschläge um dem Umsatz-Sommerloch entgegenzuwirken. Der Preis steht derzeit bei ca. 88 Cent pro Liter. Am günstigsten war der Heizölpreis in diesem Jahr im Monat Februar. Mitten in der Heizperiode. Da lag der Preis bei ca. 67 Cent.

Jetzt Heizöl kaufen oder doch noch abwarten?

Diese Frage lässt sich leider nicht leicht beantworten und es ist schwer eine Empfehlung auszusprechen. Fakt ist, dass in den letzten Jahren kein eindeutiger Trend vor dem Winter erkennbar war. Mal sinkte der Preis zur Heizperiode hin und mal stieg er an. Der Heizölpreis ist bekanntermaßen vom Rohölpreis abhängig und dieser steigt stetig.

Mit Nachbarn zusammen Heizöl kaufen

Eine Große Abnahmemenge verringert den Heizöllistenpreis.
Tipp: Reden Sie mit Ihren Nachbarn und kaufen Sie gemeinsam. Dadurch lassen sich oftmals einige Cent pro Liter sparen. Holen Sie zudem mehrere Angebote ein und vergleichen Sie diese.